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Webinare im Vertrieb – 10-20x höhere Conversion als auf Webseiten oder Video-Verkaufsseiten

Webinare sind in aller Munde. Als erfolgreiches Marketing- und Vertriebsmedium werden solche Online-Seminare mittlerweile von Unternehmen jeder Größe eingesetzt, um Kunden persönlich kennenzulernen, Partner und Mitarbeiter zu schulen und Produkte oder einen Service zu präsentieren. Doch bei der Masse an Anbietern, welche Software soll man da nutzen?

Ich empfehle und arbeite seit nun einigen Monaten sehr erfolgreich mit edudip https://www.edudip.com, eine webbasierte Software, die ohne Installation online im Browser benutzt werden kann.

Die Plattform bietet alle möglichen Funktionen zur Planung und Vorbereitung bis zur Nachbereitung eines Seminars, stellt ein einfaches Anmeldesystem für Ihre Interessenten bereit, übernimmt ggf. sogar die Zahlungsabwicklung und macht Ihnen das Teilnehmermanagement spielend leicht. Ob Kontakt zu einzelnen Teilnehmern oder Austausch mit allen Teilnehmern im gemeinsamen Veranstaltungsforum, man kann sich leicht erreichen, was enorm dabei hilft Vertrauen aufzubauen.

Im Raum wird es persönlich, denn man sieht sich anhand von Profilbildern oder per Webcam. So kommt das virtuelle Seminar einem realen Treffen sehr nahe. Per VoIP kann man miteinander sprechen.

Webinar Planung und Durchfürung

Ein Online-Seminar kann fesseln, Spaß machen und einen starken Lerneffekt erzielen – oder unheimlich langweilig sein. Darum ist ein guter Methodenmix grundlegend, damit die Teilnehmer etwas lernen oder Ihr Produkt kaufen: ein Video zwischendurch, eine Umfrage zur Meinungsbildung, Fragen an die Teilnehmergruppe mit Antworten im Chat oder direkte Kommunikation per Headset bzw. Mikrofon, all das sollte ein Trainer oder Coach in sein Online-Seminar einbeziehen. Nichts ist eintöniger als eine endlose PowerPoint Präsentation und ein Monolog des Lehrers.

Am Computer ist das E-Mailpostfach oder Kartenspiel nur einen Klick entfernt und ein ermahnender Blickkontakt ist nicht möglich. Daher empfiehlt es sich in regelmäßigen Abständen von zwei bis fünf Minuten einTeilnehmerfeedback einzuholen. Ob Handzeichen oder Umfrage, so lenken Sie die Konzentration der Teilnehmer wieder auf Ihr Seminar.Und warum die Mühe? Weil es allen mehr Spaß macht, Teilnehmern und Moderatoren, und alle zufrieden das Webinar verlassen werden: der Trainer bleibt als Experte positiv im Gedächtnis der Teilnehmer, bewirkt ggf. Folgebuchungen seiner Seminare, verkauft seine Produkte und wird weiterempfohlen.

Lassen auch Sie sich auf das Erfolgsrezept Webinar ein. Eine ideale Plattform, die Ihre Webinare auf Wunsch auf einem öffentlichen Marktplatz anbietet, ist https://www.edudip.com Starten Sie dort einfach kostenlos mit eigenen Webinaren  oder besuchen Sie meine Akademie (https://www.edudip.com/academy/Dejan.Novakovic) mit einigen Webinaren zu diesem Thema.

 

Dejan Novakovic
 

Klicke hier, um einen Kommentar zu hinterlassen 5 Kommentare
Peter Bischoff - 12. November 2012

Das mit der Conversion stimmt wohl, ist natürlich auch durch den direkten Kundenkontakt zu erklären.

Guter Artikel!

Antworten
    Dejan Novakovic - 20. November 2012

    Genau. Und die Leute (müssen) zuhören wenn sie dabei sind im Gegensatz zu einem Video.

    Antworten
      Christoph Engelhardt - 6. Dezember 2012

      Ich spiele ja ungern den Spielverderber, aber die hohe Conversion-Rate ist doch ganz einfach dadurch erklärt, dass ich schon im Vorfeld eine Menge Teilnehmer aussortiere, die sich gar nicht erst zum Webinar einfinden.

      Das heißt doch im Endeffekt nichts anderes, als dass die Besucher meiner Webseite schon in einem früheren Sieb (Anmeldung zum / Teilnahme am Webinar) hängen bleiben.
      Unter denen, die dann wirklich am Webinar teilnehmen ist meine Konversionsrate natürlich deutlich größer, weil die Teilnehmer automatisch ein höheres Commitment zu mir und meinem Produkt haben.

      Haben Sie mal die ConversionsRate (Käufer des Produktes / Alle Besucher der Webseite) für die beiden Fälle “Direktkauf” und “Webinar” verglichen?
      Wenn diese CR für den Fall “Webinar” statistisch signifikant höher ist, dann kann man wirklich vom Erfolgsmodell “Webinar” reden.

      Viele Grüße
      Christoph Engelhardt

      PS: Ich will Webinare nicht per se schlecht machen, nur einen mögliche Fehlerquelle aufzeigen

      Antworten
        Dejan Novakovic - 6. Dezember 2012

        Vielen Dank für Ihr Kommentar Herr Engelhardt!

        Wir vergleichen hier aber z.b den Gesamtverteiler, der 1x auf eine Salespage und 1x auf ein Webinar geschickt wird.
        Natürlich wird dann die Conversion pro Teilnehmer berechnet.

        Bsp.
        Ich habe einen Verteiler mit 10.000 Empfängern.
        30% Öfnunng (3000) – 20% Klick = 600
        Conversion auf der Salespage 1-2% = 6-12 Käufe

        Webinar:
        10.000 werden zu einem Webinar eingeladen.
        30% Öfnunng (3000) – 20% Klick = 600
        Anmeldequote: Ca. 50% = 300
        Teilnehmerquote ca. 50%.-70 = 150 – 210
        Kaufrate: 5-20% = 7 bis 42 Käufe

        …… Übrigens sind das Praxiswerte – nix Theorie 😉

        Antworten
          Christoph Engelhardt - 7. Dezember 2012

          Guten Tag Herr Novakovic,

          vielen Dank für die zügige Aufklärung. Ich habe ja nie daran gezweifelt, dass Sie Praxiswerte verwenden. Aus dem Artikel war mir nur nicht klar geworden, ob Sie den ganzen Funnel betrachten. Daher war meine erste Idee: “Ist ja einfach erklärt…”

          Toll, dass Sie das jetzt so heruntergebrochen haben. Und das scheint ja echt ein Erfolgsmodell zu sein!
          Ich glaube, dass diese Rechnung im eigentlichen Artikel den Artikel noch glaubhafter und besser machen würde. Vielleicht wollen Sie die Rechnung ja noch einfügen.

          Schönes Wochenende
          Christoph

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